Aktuelles

Bis Ende 2015 war das Gebiet östlich von Lüdersen noch nicht einmal als Fläche für Windenergienutzung im Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP)  vorgesehen. Ohne Vorankündigung wurde dann - nach öffentlicher Beteiligung zum RROP - die größte Fläche für Windenergie der Region mit 409 Hektar direkt vor unserem Dorf aus dem Hut gezaubert. Ohne die Betroffenen hier zu informieren, geschweige denn an der Auswahl zu beteiligen! Geht es nach den aktuellen Plänen der Region, sollen bis zu 22 Windkraftanlagen mit weit über 100 Meter Höhe den einmaligen Blick auf unser Bergdorf und von Lüdersen nach Hannover und ins Calenberger Land versperren. Ausblick3Kommt es dazu, würden die Perspektiven für die Zukunft des Bergdorfes buchstäblich verbaut. Wer möchte schon mit der Aussicht auf einen Riesenwindpark hierherziehen, welche Möglichkeiten gäbe es noch für Lüdersen, die Aussicht etwa vom Süllberg rundherum und bis zum Brocken in das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept ILEK Calenberger Land einzubringen.

Am 2. Juni erfuhr unsere Ortsbürgermeisterin von der Stadt Springe, dass die Firma Bertelmann, die in den letzten Jahren in Lüdersen mit Erfolg tätig war, eine Grünpflege für die  Stadt nicht mehr macht und der Vertrag gekündigt wurde. Die Firma war bisher nur in Lüdersen tätig gewesen. Die Stadt ist jetzt dabei, die Grünpflege neu zu vergeben. Aus diesem Grund wird es wohl noch etwas dauern, bis in Lüdersen die Beete wieder gepflegt werden. Bei dem Tempo, das die Stadt bei der Erneuerung des Spielplatzes im Ortskamp derzeit einschlägt, könnte es auch bei den Rosenbeeten länger dauern. .
Es ergibt sich Frage, warum es der Stadt erst im Juni einfällt, dass die Grünpflege, wo auch immer, getan werden muß. Ob man da tatsächlich der Meinung ist, das merkt keiner, wenn nichts mehr gepflegt wird?
Unkraut
Unser Bild zeigt, wie das Rosenbeet am Eingang Im Thiefeld von der Ackerwinde und anderen Pflanzen überwuchert ist.Im Rahmen der Dorferneuerung sind die Beete für viel Geld angelegt worden und waren ein Schmuckstück und Aushängeschild für Lüdersen. Sollen sie nun verfallen, weil die Stadt sich um ihre Aufgaben drückt?

Osterfeuer1Das prächtige Frühlingswetter kam pünktlich zum Ostersonnabend. Hatte es am Tag zuvor noch geregnet und eher auf ein feucht -trübes Osterfeuer hingedeutet, so konnte am Ostersonnabend bei strahlend blauem Himmel auf dem Bolzplatz gefeiert werden. Für die Kleinsten geriet so das Ostereiersuchen zu einer vergnüglichen und erfolgreichen Angelegeheit, kein einziges Osterei überstand die Suchangelegenheit etwas länger. Die Erwachsenen standen derweil Schlange am Wurst- und Getränkestand. Neben den traditionellen Brat-und Schinkengrillern fand der hausgemachte Kartoffelsalat viel Anklang und Abnehmer.

„Herzlich Willkommen!“, begrüßte Ortsbürgermeisterin Ursel Postrach 18 Neubürgerinnen und Neubürger am 24. Januar in der Bergdorfhalle: „Wir freuen uns sehr, dass sie ihren Lebensmittelpunkt nach Lüdersen verlegt haben“. Zum ersten Mal hatte der Ortsrat zu einem Neubürgerempfang geladen. Insgesamt 47 Personen sind im Jahr 2015 nach Lüdersen gezogen.Grund genug, mit einem kleinen Empfang die „Neuen“ im Dorf willkommen zu heißen.
Unter den 18 Neubürgern, die am Sonntagvormittag in die Bergdorfhalle kamen, war auch die junge, siebenköpfige Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan, die seit Mitte Dezember in der Alten Schule wohnt. Ihnen und den anderen Neubürgern stellten Vertreter von Feuerwehr, Förderverein, DRK-Ortsverein, Berg
bühne, Sportgemeinschaft und Kirche die Angebote und Aktivitäten Lüdersens vor. Mit einem kleinen Imbiss und anregenden Gesprächen klang der gelungene Neubürgerempfang in der Bergdorfhalle aus.

Lüderser Terminkalender

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